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Deutschlands erste „Agrar-Oscars“ vergeben
Die ersten deutschen „Agrar-Oscars“ sind heute im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin verliehen worden. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner überreichte die mit insgesamt 20.000 Euro dotierten „Oscars“ zusammen mit Handball-Nationaltorhüterin und Landwirtin Clara Woltering an die Preisträger. Die Nominierten aus der Top-Ten-Liste wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet, die ersten fünf Plätze erhielten zusätzlich einen Geldpreis.
Die Preisträger:
1. Platz: „Bauer ist, was du draus machst“ von Georg Müller und Philipp Fay aus Reiskirchen in Hessen (zum Video)
2. Platz: „Himbeertoni“ von Tobias Jürgens aus Vollerwiek in Schleswig-Holstein (zum Video)
3. Platz: „Born for Korn – Jobst wird Bauer“ von Anne und Jobst von Petersdorff-Campen aus Kirchberg in Niedersachsen (zum Video)
4. Platz: „Helena“ von Helena Kallen, Niklas Geller und Eric Onder de Linden aus Dormagen in Nordrhein- Westfalen (zum Video)
5. Platz: „Funkenbauer – Das Land ist nicht genug 2“ von Kerstin Royla, Simon Stöckle und Martin Folgmann aus Unterthingau in Bayern (zum Video)
Den Sonderpreis „Bester Jugendfilm“ erhielt Wencke Clausen-Hansen aus Winnert in Schleswig-Holstein für ihren Clip „Auch Mädchen lieben Landwirtschaft“. (zum Video)
Der Preis wurde ausgelobt vom Fachmagazin „top agrar“, Bayer CropScience, Claas und Big Dutchman. Unter dem Motto „Kein Bock mehr auf Klischee!“ waren junge Menschen aus der Landwirtschaft eingeladen, dreiminütige Video-Clips über ihr Leben zu drehen. Dabei sollten sie der Öffentlichkeit ein möglichst realistisches Bild von der heutigen Landwirtschaft vermitteln und mit verstaubten Vorurteilen über Bauern aufräumen. Diese Chance haben viele genutzt. Über 150 Videos sind auf www.clipmyfarm.de hochgeladen worden. Die Jury hat daraus insgesamt elf Filmbeiträge für den „Agrar-Oscar“ nominiert. Auch das Votum der Internet-User, die ebenfalls über die Filme abstimmen konnten, ist in die Entscheidung eingeflossen.
Die aktuelle Ausgabe von „top agrar“ vom 24. Januar 2012 berichtet umfangreich über den Wettbewerb und die Preisverleihung. Und steht hier zum Herunterladen bereit: Alle Filme, alle Gesichter, alle Infos – sechs Erfolgsgeschichten in PDF-Form!
Die Preisverleihung war eine launige Angelegenheit, wie die Bilder weiter unten zeigen!







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Big Dutchman-Gründer Jack DeWitt (100) verstorben
Mutiger Pionier und begnadeter Unternehmer

Als Erfinder voller Esprit, als begnadeten Inspirator und Motivator, als mutigen Pionier und geselligen wie verlässlichen Partner: So wird die gesamte Big Dutchman Familie mit ihrem Hauptsitz in Vechta-Calveslage ihren Unternehmensgründer Jack DeWitt in Erinnerung behalten, der am Dreikönigstag im stolzen Alter von 100 Jahren zuhause in Zeeland (Michigan/USA) verstarb.
Als Pionier im Agrarbusiness hatte Jack DeWitt 1938 zusammen mit seinem Bruder Dick das Mutterunternehmen des heutigen Weltmarktführers für Stalleinrichtungen zur modernen Geflügel- und Schweinehaltung gegründet. Ihre damals absolut bahnbrechende Idee, die aufwändige Handfütterung auf Geflügelbetrieben mit einer automatischen Futtertransportkette effizienter zu gestalten, hat sich heute weltweit durchgesetzt.
„Jack, ich werde nie vergessen, dass Du die wunderbare Big Dutchman-Idee in mein Leben gebracht hast“, dankte Seniorchef Josef Meerpohl vor etwas weniger als einem Jahr Jack DeWitt zu dessen 100. Geburtstag. „Es wird dich sicherlich freuen, dass Big Dutchman heute so gut aufgestellt ist wie nie.“ Weltweit hat das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr mit rund 2000 Mitarbeitern einen Rekordumsatz von 852 Millionen Euro erreicht.
Dass der Puls von Big Dutchman heute im Oldenburger Münsterland schlägt, geht auf eine strategische Entscheidung der Brüder DeWitt aus dem Jahr 1968 zurück. Damals veräußerten sie ihre Big Dutchman-Anteile und zogen sich wenig später aus der Branche zurück. Josef Meerpohl startete 1958 als Big Dutchman-Handelsvertreter für Norddeutschland und übernahm 1985 durch einen Management-Buy-Out das gesamte Unternehmen.
Heute befindet sich die Zentrale des lupenreinen Familienunternehmens in Vechta-Calveslage. Unter dem Dach der Holding Big Dutchman AG und der Leitung des Vorstandsvorsitzenden Bernd Meerpohl ist die innovative Unternehmensgruppe seit Jahren weltweit erfolgreich tätig. Geht es um die Entwicklung und den Vertrieb von Stalleinrichtungen und Fütterungsanlagen für die moderne Schweine- und Geflügelhaltung, gilt Big Dutchman als weltweiter Marktführer: Auf fünf Kontinenten in mehr als 100 Ländern der Erde steht der Name als Markenzeichen für Qualität, Service und – im Geist der Gründerväter – für innovatives Know-how. Die Planung und der Bau von Biogasanlagen für Landwirtschaft und Industrie, Indoor-Fischfarmen und seit kurzem auch Anlagen für die Erzeugung von Energie aus Biomasse runden das Angebotsportfolio heute ab.
Bernd Meerpohl bezeichnet die geschäftliche Philosophie von Jack DeWitt als zeitlos und fortwährend inspirierend: „Jack‘s unternehmerisches Handeln war stets sehr kunden- und marktorientiert und von einem erfrischenden Optimismus getragen. Diese Haltung bestimmt auch heute noch unsere Aktivitäten, tagein, tagaus.“
Jack DeWitt hinterlässt neben seiner deutschen Frau Marlies vier Kinder, elf Enkel, fünf Urgroßenkel und einen Ururgroßenkel. Ihnen gilt das besondere Mitgefühl der Familie Mehrpohl sowie aller Mitarbeiter der Big Dutchman AG.



Preisverleihung am 20. Januar in Berlin
Preisträger des Agrar-Oscars stehen fest

Die Gewinner des Video-Wettbewerbs „Clip my farm“ stehen fest. Die Jury hat aus über 150 eingereichten Clips die besten Videos ausgewählt. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner und Handball-Nationaltorhüterin Clara Woltering werden die Agrar-Oscars am 20. Januar 2012 auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin überreichen (15.00 Uhr, Bühne Erlebnisbauernhof, Halle 3.2). Wer gewonnen hat, wird aber noch nicht verraten. Die Jury hat insgesamt elf Filmbeiträge nominiert und die Produzenten nach Berlin eingeladen.
Ausgelobt hatten den "Agrar-Oscar" das Fachmagazin top agrar, Bayer CropScience, CLAAS und Big Dutchman. Nach dem Motto „Kein Bock mehr auf Klischee!“ sollten junge Leute aus der Landwirtschaft dreiminütige Video-Clips über ihr Leben drehen, die der Öffentlichkeit ein möglichst realistisches Bild von der heutigen Landwirtschaft vermitteln und mit verstaubten Vorurteilen über die Bauern aufräumen (siehe auch www.clipmyfarm.de).
Viele haben die Chance genutzt. Bis Ende Oktober sind über 150 Videos eingereicht worden. Die Gewinner-Videos haben die Jury vor allem über die Botschaft des Clips, Kreativität und Witz, technische Umsetzung und Musik überzeugt. Auch das Votum der Internet-User, die ebenfalls über die Filme abstimmen konnten, ist in die Entscheidung eingeflossen.
Alle Teilnehmer und Interessenten sind herzlich zur Preisverleihung in Berlin eingeladen.

Drei Big Dutchman-Azubis reisen um die halbe Welt
„Ein gründlicher Blick über den Tellerrand lohnt sich!“

„Ich empfehle jedem Auszubilden, dem sich eine solche Chance bietet, diese auch zu ergreifen“! Hellauf begeistert ist Carolin Schlömer kürzlich von ihrem Auslandspraktikum aus Malaysia zurückgekehrt. Die junge Berufseinsteigerin durchläuft im Rahmen ihres Dualen Studiums eine Ausbildung bei Big Dutchman und hat sich auf eines der drei internationalen Azubi-Praktika, die der Stalleinrichter in diesem Jahr ausgelobt hatte, beworben. Mit Erfolg: Für ganze sechs Wochen durfte die Auszubildende ihren Arbeitsplatz von Vechta-Calveslage nach Shah Alam in die Nähe von Kuala Lumpur verlegen. Dort hat die malaysische Tochtergesellschaft des internationalen Branchenführers ihren Unternehmenssitz.
Restlos begeistert von ihrem Auslandsaufenthalt sind auch Britta Deux und Felix Ruholl, die zwei anderen Auslandpraktikanten. Azubi Ruholl hatte es gleichfalls nach Malaysia verschlagen, während Britta Deux ihr Praktikum auf der anderen Seite des Globus absolvierte: im USamerikanischen Städtchen Holland.
Jobben in „Tulip City“
Hier im ländlichen „Tulip City“, wie die 35.000 einwohnerstarke Stadt im Volksmund auch genannt wird, ist die US-Tochtergesellschaft Big Dutchman, Inc. zu Hause. Zum zweiten Mal in Folge betreut BD Inc, so die in Calveslage weit verbreitete Abkürzung, einen der erfolgreichen Bewerber für die begehrten Azubi-Auslandspraktika. Mit Bravour, findet Britta Deux: Der Gast aus Deutschland durchlief sämtliche Abteilungen, besichtigte mit Big Dutchman-Equipment ausgestattete Legehennenbetriebe und begleitete ihre Kollegen bei Lieferantenbesuchen.
Die angehende Diplom-Kauffrau sieht ihre berufliche Zukunft in der Personalentwicklung und durfte ihren Interessen entsprechend auch bei den „Human resources“ reinschnuppern. „Amerikanische Bewerbungsunterlagen sind komplett anonymisiert, ohne Foto und mit maximal zwei Seiten deutlich kürzer als eine deutsche Bewerbung. Und Vorstellungsgespräche sind wesentlich kürzer“, fasst Deux einige Unterschiede zusammen.
Vielseitige Jobs
Auch Felix Ruholl konnte den Auslandsaufenthalt mit seinen beruflichen Neigungen unter einen Hut bringen: Gleich an Tag zwei legte der angehende Maschinenbauingenieur mit dem Aufbau eines Motorprüfstandes für Getriebemotoren los. In Zusammenarbeit mit den malaysischen Kollegen organisierte er das benötigte Testmaterial, klärte Details wie Liefertermine und Lieferorte und kümmerte sich um die Stromversorgung für den Test. Schöner Nebeneffekt: Das Projekt ermöglichte dem Gast aus Deutschland einen umfassenden Einblick in alle Abteilungen.
Kein Praktikum war wie das andere: Carolin Schlömer wiederum, die Dritte im Praktikantenbunde, war im Verkaufsinnendienst eingesetzt und unterstützte dort ihre malaysischen Kollegen tatkräftig bei der täglichen Arbeit. „Meine Hauptaufgabe bestand darin, bei der Erfassung eines Großprojektes in Peking behilflich zu sein“, blickt die junge Berufseinsteigerin, die ihre Ausbildung bei Big Dutchman mit einem Wirtschaftsstudium verbindet, auf eine abwechslungsreiche Tätigkeit zurück.
Eine runde Sache
So unterschiedlich die Tätigkeitsprofile der Azubis auch ausfallen, gibt es dennoch mehrere gemeinsame Nenner: In Punkto Kollegialität, Betreuung und Vielseitigkeit im Job stellen die Weltenbummler ihren Gastgebern herausragende Noten aus. Und auch das Abtauchen in eine andere Kultur hat große Begeisterung bei dem Trio hervorgerufen: „Ein gründlicher Blick über den Tellerrand lohnt sich – fürs ganze Leben!“, so das einhellige Fazit.
Im kommenden Jahr bietet der Stalleinrichter erneut Auslandspraktika an. Das Interesse bei den Auszubildenden ist groß. Daher gilt es, in einem Auswahlverfahren die Jury neben einer guten Performance in Schule und Ausbildung durch eine gelungene Bewerbung einschließlich Motivationsschreiben zu überzeugen. Was aber kaum jemanden abschreckt: Die nächsten Bewerber stehen bereits in den Startlöchern.
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Big Dutchman ist der weltweit größte Stalleinrichter für die moderne Geflügelhaltung. Neueres Geschäftsfeld ist die Reststoffverwertung. Das nahezu lückenlose Produktprogramm des Familienunternehmens aus Vechta-Calveslage umfasst alle Arten von Stalleinrichtungen und Fütterungsanlagen. Egal ob Systeme für die alternative Legehennenhaltung oder eine Kleinvoliere für die Kleingruppenhaltung, ob Anlagen für ein passgenaues Stallklima, aber auch in Sachen Geflügelmast, Putenhaltung und Elterntierhaltung: Big Dutchman hat für jeden Geflügelstall und für jedes denkbare Problem die passenden Stalleinrichtungen parat.

Gießener Studenten zu Gast in Calveslage
Geflügelhaltung, Schweinehaltung und Karriere

Eine informative Exkursion zu Big Dutchman haben kürzlich etwa zehn Studenten der Justus Liebig-Universität Gießen unternommen: Die angehenden Agrarexperten informierten sich ausführlich über Big Dutchman-Haltungssysteme für die moderne Geflügelhaltung und Schweinehaltung. Weitere Programmpunkte waren Karrieremöglichkeiten beim Calveslager Stalleinrichter sowie die Besichtigung eines Sauenbetriebes im benachbarten Steinfeld.
Dort konnten die Studenten einige der Exponate für die Schweinehaltung, die sie vorab in den Ausstellungsräumen der Unternehmenszentrale kennengelernt hatten, live erleben: Im Sauenstall des Steinfelder Gastgebers erläuterte Produktmanagerin Dr. Anne Elkmann, wie die Flüssigfütterung, das Rauscheanalysesystem PigWatch und der Eberwagen Contact-O-Max in der Praxis funktionieren.
Mit Pig Watch können Sauenhalter 365 Tag im Jahr rund um die Uhr den besten Zeitpunkt für die künstliche Besamung ihrer Sauen ermitteln. Wie das funktioniert? Ganz einfach! Unser Video zeigt es Ihnen – folgen Sie diesem Link!
Schweinehaltung: Ausführliche Infos über Stalleinrichtungen für die Sauenhaltung gibt es hier.
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Big Dutchman ist der weltweit größte Stalleinrichter für die moderne Schweinehaltung. Neueres Geschäftsfeld ist die Reststoffverwertung. Das nahezu lückenlose Produktprogramm des Familienunternehmens aus Vechta-Calveslage umfasst alle Arten von Fütterungsanlagen und Stalleinrichtungen. Egal ob in der Ferkelaufzucht, der Schweinemast oder in der Sauenhaltung, ob Anlagen für die Trockenfütterung oder die Flüssigfütterung oder ob Systeme für ein passgenaues Stallklima und vieles mehr: Big Dutchman hat für jeden Schweinestall und für jedes denkbare Problem die passenden Schweinestalleinrichtungen parat.


