30.10.2017

Experten informieren

Geflügelpest: Die erfolgreichsten Vorbeugungsmaßnahmen

Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, machen sich viele Wildvögel auf den Weg in ihre südlichen Brutgebiete. Dass mit den Vogelzügen auch die ansteckende Geflügelpest auf Reisen gehen kann, zeigte sich kürzlich im Landkreis Grafschaft Bentheim: Eine Stockente wurde im Rahmen eines Wildvogel-Monitorings positiv getestet. Allerdings können Geflügelhalter aktiv dazu beitragen, ein potenzielles Ansteckungsrisiko in ihren Beständen zu minimieren. 

Was zu beachten ist, welche Maßnahmen dies im Einzelnen umfasst und wer regelmäßig über Seuchengeschehen informiert – dazu haben wir weiter unten Experteninfos online gestellt. 

Leitfaden / Herausgeber:

Checkliste zur Vermeidung der Einschleppung der hochpathogenen aviären Influenza (Geflügelpest) / Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG) in Kooperation mit dem Friedrich-Loeffler-Institut FLI (Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit)

Besondere Biosicherheitsmaßnahmen in Puten- und Entenbeständen / Laves (Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit)

Schützen Sie Ihren Geflügelbestand durch konsequente Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen -  Download Checkliste zum Aufhängen im Stall. / Die Checkliste ist beim ZDG erhältlich: 030 / 288831-10 oder info@zdg-online.de. Außer der Checkliste in deutscher Sprache stellt die ZDG Fassungen in zehn weiteren Sprachen verfügbar, um auch Mitarbeitern mit anderen Muttersprachen die Details der Biosicherheitsmaßnahmen übersetzungsfehlerfrei zu vermitteln (Arabisch, Bulgarisch, Englisch, Niederländisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch).